Gewohnheiten – der Schlüssel zum Nichtrauchen

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, ist es praktisch unmöglich, Situationen zu vermeiden, in denen Sie den Nikotinentzug mehr oder weniger stark spüren. Das liegt oft an unseren Gewohnheiten. Willenskraft ist eine große Hilfe, aber um sicher zu sein, dass Sie diese Situationen bewältigen können, sollten Sie eine Strategie entwickeln, wie Sie mit einer bestimmten Situation umgehen können. Üben Sie dieses Verhalten ein, bevor Sie den Drang nach einer Zigarette verspüren. Dann wird es Ihnen leichter fallen, den Nikotinentzug in den Griff zu bekommen. Unten finden Sie einige Tipps, wie Sie mit Gewohnheiten brechen, Entzugserscheinungen lindern und sich schließlich das Rauchen abgewöhnen können.

Entzugserscheinungen in den Griff bekommen

Diese Strategien geben Ihnen Ratschläge, wie Sie Entzugserscheinungen bei der Rauchentwöhnung in den Griff bekommen
können. Sie werden Ihnen helfen, auch in schwierigen Momenten stark zu bleiben und an Ihrem Ziel festzuhalten.

Fünf Strategien, um mit Ihren alten Gewohnheiten zu brechen:

1. Akzeptieren Sie, dass es schwer ist, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen.

Eine Sucht schleicht sich oft unbemerkt ein. Schnell glaubt man, es wäre nur eine Frage
der Willenskraft, das Rauchen aufzugeben. Das Problem: Ganz so einfach ist es nicht.

Tipp:
Erzählen Sie Ihren Mitmenschen, dass Sie Ihren Nikotinkonsum senken oder sich das Rauchen abgewöhnen wollen. Nehmen Sie beim Nikotinentzug Hilfe und Unterstützung an!

2. Bewältigen Sie Rauch-Situationen

Hilfe! Auf einmal ist sie da: Eine Situation, in der der Drang nach einer Zigarette übermächtig
zu werden droht. Das kann bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein sein, oder wenn jemand
anderes raucht und Ihnen eine Zigarette anbietet. Die Situation macht es Ihnen auf jeden Fall sehr schwer, stark zu bleiben und gegen Ihre Entzugserscheinungen anzukämpfen. Was können Sie tun?

Tipp:
Verlassen Sie die Situation. Entschuldigen Sie sich höflich und entziehen Sie sich dieser Situation,
wenn das möglich ist. Erklären Sie, warum Sie gehen, wenn Sie glauben, dass es Ihnen bei Ihrem Vorhaben hilft. Das kann ein kritischer Moment sein - versuchen Sie, Abstand zu gewinnen und etwas anderes zu tun.

3. Lernen Sie den Umgang mit Umgebungen, die das Rauchverlangen auslösen

Ein Tisch in einem Café. Ein Stuhl auf dem Balkon. Jeder Ort, an dem Sie früher oft geraucht haben,
kann den Drang nach einer Zigarette auslösen. Sie können Ihre Entzugserscheinungen besser kontrollieren, indem Sie diese Auslöser aus Ihrer Umgebung entfernen.

Tipp:
Lenken Sie sich von dem Verlangen nach einer Zigarette während des Nikotinentzugs ab.
Denken Sie an etwas anderes, greifen Sie auf Entspannungs- oder Visualisierungsmethoden zurück.
Es wird nicht einfach, aber wenn Sie kämpfen, können Sie dem Drang widerstehen.

4. Halten Sie dem Stress stand, den der Nikotinentzug auslöst

Die meisten Menschen fühlen sich gestresst, wenn sie sich das Rauchen abgewöhnen.
Das liegt einerseits daran, dass ihr Stresspegel steigt, wenn das Nikotin-Level nicht ausgewogen ist
und andererseits daran, dass sie sich Sorgen machen, den Nikotinentzug nicht durchzustehen.

Tipp:
Zögern Sie die Zigarette hinaus. Wenn Sie sich nicht zutrauen, nicht mehr an das Rauchen denken
zu können, schließen Sie einen Deal mit sich selbst, fünf Minuten zu warten, bevor Sie dem Verlangen nachgeben. Der Drang nach einer Zigarette vergeht normalerweise innerhalb weniger Minuten.
Wenn Sie die Zigarette hinausschieben, ist er vielleicht schon wieder verschwunden.

Steuern Sie Ihre Gedanken. Auslöser für das Verlangen nach einer Zigarette können negative
Gedanken über den Rauchstopp oder Zweifel, ob Sie der Versuchung widerstehen können, sein. Erkennen Sie solche negativen Gedanken und ersetzen Sie sie durch realistische oder positive Impulse wie „Ich KANN dem Drang widerstehen“ oder „Ich werde erfolgreich mit dem Rauchen aufhören“.

5. Geben Sie den Nikotinentzug nicht auf!

Mit dem Rauchen aufzuhören kann sich mit der Zeit als schwierig erweisen. Der Prozess kann
langweilig und langwierig werden. Möglicherweise fällt es Ihnen schwer, sich weiter zu motivieren.
Der Nikotinentzug kann unerträglich werden. Und das Ziel, endlich Nichtraucher zu sein, scheint
in weiter Ferne zu liegen.

Tipp:
Verlieren Sie Ihr Ziel nicht aus den Augen! Sie wollen Nichtraucher werden. Auch wenn Sie sich manchmal entmutigt fühlen – es ist nicht unmöglich! Bleiben Sie am Ball. Jeder Schritt in die
richtige Richtung ist ein Erfolg.

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